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Drehen und Fräsen Grundlagen und praktische Anwendung - inklusive Bauplan "Heißluftmotor"
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Dieses Buch richtet sich insbesondere an den Anfänger und soll ihm die grundlegenden Kenntnisse des Drehens und Fräsens vermitteln. Doch auch für den fortgeschrittenen Modellbauer enthält das Buch nützliche Tipps und Hinweise. Zunächst werden einige immer wieder anzutreffende Begriffe erläutert sowie Werkzeuge und Arbeitsweisen beim Drehen und Fräsen vorgestellt. Im zweiten Teil des Buchs wird der Bau eines Heißluftmotors aus handelsüblichem Halbzeug so beschrieben, dass die grundlegenden Techniken in sinnvoller Weise geübt werden können. Auch wenn einige fertige Teile des Heißluftmotors auf den ersten Blick sehr kompliziert aussehen, so sind sie doch das Ergebnis vieler einfacher Bearbeitungsschritte. Durch die ausführliche Beschreibung der bearbeitungsreihenfolge sollte es jedem mit etwas Geduld gelingen, ein hinsichtlich Funktion und Optik befriedigendes Modell herzustellen. Unterstützt wird dies durch den beigelegten umfangreichen Bauplan im Maßstab 1:1, auf dem alle zu fertigenden Teile dargestellt sind. Für jeden Modellbauer, der die Möglichkeiten seiner Drehmaschine voll nutzen möchte, ist dieses Buch ein absolutes Muss.
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SFr. 37.50
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Volks, Dietmar Dampfantrieb leicht gemacht Selbstbau-Dampfmaschinen mit handelsüblichen Teilen
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Dieses Buch schließt eine Lücke in der Modellbau-Literatur, rückt das Abenteuer Dampfantrieb in erreichbare Nähe. Der Band erläutert dem Modellbauer den Bau leistungsfähiger Dampfmaschinen bei geringen Kosten und relativ wenig Zeitaufwand. Dies liegt nicht zuletzt in der ausschließlichen Verwendung handelsüblicher Teile und Materialien. Zur Anfertigung genügen Kenntnisse im Umgang mit einfachen Werkzeugen wie Blechschere, Metallsäge, Bohrer, Gewindeschneider, Brenner und Hartlot. Der Einsatz von Spezialwerkzeugen oder Maschinen entfällt gänzlich. Die Beschaffung der erforderlichen, zum Teil in Stücklisten erfassten Teile und insbesondere der Bau mehrerer in ihrer Art und Wirkungsweise unterschiedlicher Dampfmaschinen, Kessel, Brenner, Öler und Kondensatoren werden ausführlich beschrieben. Mit den erzielbaren Abgabeleistungen mit bis zu 10 Watt lassen sich sogar Schiffe bis 150 cm Länge und 25 kg Gewicht antreiben, Betriebszeiten von bis zu 45 Minuten sind möglich.
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SFr. 25.00
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Handbuch Modell-Dampfmaschinen
Dort, Rob van und Oegema, Joop
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Wer sich mit der faszinierenden Thematik des Selbstbaus funktionsfähiger Dampfmaschinen befassen möchte, benötigt umfassende Grundkenntnisse. Dieses Standardwerk des Dampfmodellbauers erscheint inzwischen in der 7., vollständig überarbeiteten Auflage und wird vielerorts als „die Bibel des Dampfmodellbauers“ bezeichnet. Jeder, der erfolgreich in den Selbstbau von Dampfmaschinen und der weiteren Teile einer Dampfanlage wie Kessel, Brenner etc. einsteigen will, kommt um dieses Buch nicht herum. Dabei wird im Inhalt nicht nur ausführlich auf Theorie und Geschichte der verschiedensten Maschinen, Kessel und Armaturen eingegangen, auch der Themenbereich der Metallbearbeitung wird erläutert, bevor eine Beschreibung verschiedener Nachbauprojekte in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden vorgestellt wird.
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SFr. 35.00
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Modelleisenbahn-Dampfbetrieb Wolling, Siegfried / Mannek, Udo
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Ob blutiger Anfänger oder bereits versierter Dampfbahner – in unserem Buch finden sich für jeden Interessierten Tipps und Hinweise für dieses Hobby. Die historischen Bezüge zur Eisenbahn, des Modellbaus, theoretische Abhandlungen und praktische Erfahrungen für den Modellbau, sind eng verbunden dargestellt, um wesentliche Zusammenhänge besser verstehen zu können. Eingeflossen sind viele Erfahrungen und erprobte Fertigungstechnologien von versierten Modellbauern und Anlagenbetreibern. Das Buch enthält mehrere erläuternde Tabellen, Zeichnungen und Fotos. Im Anhang sind Adressen von Vereinsanlagen und Lieferanten aufgeführt. Das Buch enthält keine Bauanleitungen.
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SFr. 28.00
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Dampf 8 Modell-Dampflokomotiven Entwicklungsgeschichte - Spurweiten - Steuerungen - Kessel - Modellausführungen
Vieweg, Theodor
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Modell-Dampflokomotiven Geschichte Modellgrößen Bausätze und Fertigmodelle Zylinder Steuerungen Dampfkessel und Befeuerung Entwicklungsgeschichte Spurweiten Kessel Modellausführungen
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SFr. 8.00
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Mannek, Udo (Hrsg.) / Jenczok, Karl-Ernst Dampf 33/34 Einfache oszillierende Dampfmaschinen und Dampfanlagen
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Haben Sie nicht schon zeitweise mit dem Gedanken gespielt, eine ganz einfache Dampfmaschine bauen zu wollen? Sie beginnen in den verschiedensten Fachzeitschriften und Büchern zu suchen oder müssen das eigene Gehirn bemühen, um vorhandene Ideen in ein brauchbares Ergebnis umzusetzen. Das kann unter Umständen sehr unterhaltsam sein, manchmal jedoch sehr mühsam und zeitraubend. Und dann haben Sie endlich etwas gefunden, was Ihrem Geschmack entspricht, aber leider nur in Englisch oder kein Bauplan greifbar. Wenig Erfahrenen im Dampfmodellbau fehlen dann aber auch noch die Grundlagen zum Bau solcher Dampfmaschinen und -anlagen. Und weich fortgeschrittener Modellbauer würde nicht mal gerne aus vorhandenen Bauplänen eine brauchbare Maschine oder Anlage zusammenstellen und bauen, ohne große Sucherei, etwas Einfaches, Bewährtes geradeso zum Spaß und Zeitvertreib (neudeutsch: just for fun). Das in diesem Band Beschriebene und Vorgestellte soll nun jedem Interessierten am Dampfmodellbau hilfreich sein, gleich welches Wissen und Können er hat. Die Anforderungen an die Ausrüstung der Hobbywerkstatt sind nicht allzu hoch, gleichwohl sollte eine Tischbohrmaschine, eine kleine Drehmaschine (oder die Möglichkeit eine nutzen zu können) und ein Schraubstock vorhanden sein. Etwas Erfahrung oder Grundkenntnisse in der Metallbearbeitung wären von Vorteil, denn ganz ohne Fachwissen geht es schlecht. Die hier vorliegende Sammlung von einfachen Bauplänen soll letztendlich Unterhaltung und Anregung sein, soll animieren diese kleineren Dampfmaschinchen und -anlagen nachzubauen. Die benötigte Bauzeit liegt zwischen 15 und höchstens 100 Stunden, bei der Dampfmaschinenanlage für die Dampfpinasse bei ca. 250 Stunden. Diese Zeitangaben gelten hauptsächlich für Anfänger, Fortgeschrittene dürften etwas weniger Bauzeit benötigen. Das Erfolgserlebnis, nach einer kurzen Bauzeit ein funktionierendes mechanisches ""Wunderwerk"" in der Hand zu halten, ist schon recht groß und treibt den Spaßfaktor maßgeblich in die Höhe.
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SFr. 36.00
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Schellenberg, Dietmar Dampf 38 - Rocket Historie - Bauanleitung - Tender
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Durch einen Zufall kam Dietmar Schellenberg mit dem Dampfmodellbauin Kontakt. Angeregt durch eine kleine Live-Steam-Lokomotive für die Spur H0interessiert er sich seitdem für die Dampftechnik. Völlig infiziert undfasziniert vom oszillierenden System entstand bald die Absicht, selbst eineRocket für die Spur I zu bauen. Diese Lokomotive für 45 mm Spurweite wurde vonunserem Autor bereits auf zahlreichen Dampfveranstaltungen einem begeistertenPublikum vorgeführt.
Nun liegt mit der Ausgabe „Dampf 38“ ein detaillierterBauplan der legendären Dampflokomotive Rocket samt Tender vor. Stücklisten,dreidimensionale Ansichten und Fotos ergänzen den erklärenden Text. Die überwiegend aus Messing zu bauende Rocket wird mit einem Spiritusbrennerbetrieben.
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SFr. 16.00
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René Schaffer Heißluftmotoren X Stirling-Baukastensystem
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René Schaffer berichtet einleitend von seinen ersten Erfahrungen beim Bau von Stirlingmotoren. Ferner betrachtet er die verschiedensten Methoden, einen Stirlingmotor zu erhalten (Fertigmodell, Bausatz, Materialsatz, Bauplan mit Zeichnungen oder Eigenkonstruktion). Der Autor stellt zwei Einsteigermodelle vor. Eines davon ist als Materialsatz erhältlich und stammt aus dem in dieser Ausgabe beschriebenen Baukastensystem. Von einem Modell ausgehend sollen mit wenigen Änderungen unterschiedliche Folgemodelle entworfen werden. Aus diesem Baukastensystem stammen auch die im Buch enthaltenen beiden Baupläne mit Materialliste, Zeichnungen und Montageanleitungen. Ferner werden Prototypen vorgestellt, Überlegungen zur Eigenkonstruktion eines Heißluftmotors und Lieferquellen sind ebenfalls enthalten.
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SFr. 19.00
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Brosius und Koch 1.Abteilung Der Lokomotivkessel und seine Armaturen
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Im ersten Band erklären die Autoren in übersichtlicher und auch für den Laien verständlicher Form die Funktion und die richtige Bedienung des Dampflokkessels. In zahlreichen Abbildungen werden die einzelnen Bauteile vorgestellt, ein ausführlicher Anhang erläutert die physikalischen Gesetze nach denen der Dampfkessel arbeitet.
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SFr. 18.--
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Brosius und Koch 2.Abteilung Der Fahrdienst
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Im zweiten Band beschreiben und erklären die Autoren alle Bauteile von Lokomotive und Wagen. Zahlreiche detaillierte Abbildungen zeigen die verschiedenen Modelle von Bremsen, Steuerungen, Radgestellen etc. und erklären ihre Technik und Funktion.
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SFr. 27.--
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Brosius und Koch 3.Abteilung Die Maschiene und der Wagen
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Der dritte Band enthält alle notwendigen Kenntnisse eines Dampflokführers für den Fahrdienst. Die Autoren beschreiben verschiedene Schienen- und Weichenbauarten, das Signalwesen, den Rangierdienst, die Versorgung der Maschine während der Fahrt und geben Anweisungen für den Umgang mit Schäden an Lokomotive und Wagen. Die ausführlichen Beschreibungen werden durch zahlreiche detaillierte Abbildungen ergänzt.
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SFr. 23.--
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Paul Denzien Die Dampflokomotive Aufsätze für Lokomoivführeranwärter
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Nach dem Zweiten Weltkrieg fehlten Lehrbücher für die Ausbildung von Lokführern. Die Reichsbahndirektion Schwerin löste dieses Problem auf originelle Weise: Sie ließ für die Schüler der Lokomotivfahrschule in Güstrow sogenannte Unterrichtsbriefe drucken. Diese Briefe hatten auch in anderen Reichsbahndirektionen großen Erfolg, sodass sie schnell vergriffen waren. Deshalb erschienen 1949 nochmals alle Aufsätze in einem Band, der jetzt wieder als Reprint vorliegt. Das Buch vermittelt alle technischen Grundlagen, die man für die Prüfung zum Dampflokführer wissen muss. Das beginnt mit den technischen Details und setzt sich mit Verbrennung, Feuerbehandlung und Dampfkunde über die Funktion der Dampfmaschine bis hin zum Fahrgestell der Lokomotive fort. Zahlreiche Zeichnungen runden das Werk ab.
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SFr. 27.--
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Johannes Schwarze Die Dampflokomotive
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Ein Reprint des Klassikers zur Dampfloktechnik aus dem Jahr 1965. Darin ist alles enthalten über Entwicklung, Aufbau, Wirkungsweise und Bedienung der Dampflok sowie über Lokomotivschäden und deren Beseitigung. Dabei bietet das Werk noch einmal Gelegenheit zu einem Blick in die Welt des klassischen Maschinenbaus.
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SFr. 79.--
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Dampfbetrieb in der Schweiz Band 1 Normalspur Band 1: Normalspur Peter Willen
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Peter Willen, ehemaliger Eisenbahner und seit frühester Jugend Eisenbahnfreund „mit Leib und Seele“, fing bereits 1948 an, das Eisenbahngeschehen in der Schweiz und etwas später auch im benachbarten Ausland im Bild festzuhalten. 1957 begann er dann auch mit der Dia-Farbfotografie auf damals für den Normalbürger noch fast unerschwinglichem Kodak-Filmmaterial. Zu dieser Zeit waren Dampflokomotiven in der Schweiz aufgrund der beinahe vollständigen Elektrifizierung bereits zur Rarität geworden, und eine Dampflok im Einsatz zu „erwischen“ war damals schon ähnlich schwierig wie zwanzig Jahre später in (West-)Deutschland. Nur wenige haben damals die noch in Betrieb stehenden Dampflokomotiven fotografiert, so dass Schwarz-Weiß-Fotografien selten und Farbaufnahmen aus dieser Zeit absolute Raritäten sind! Peter Willen öffnet hier seine Schatzkiste und präsentiert in einem wunderschönen Bildband Dampflok-Farbaufnahmen aus einer längst vergangenen Zeit.
Format: 300 x 210 mm 112 Seiten mit ca. 170 Farbabbildungen
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SFr. 32.50
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Lokomotiven für die Schweiz Bildraritäten aus Archiven Schweizer Lokfabriken 1899 - 1959 Marcus Niedt
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Die Produkte der Schweizer Lokomotivhersteller genießen seit vielen Jahrzehnten einen hervorragenden Ruf. Zur Präsentation neuer Fahrzeuge begnügten sich die damaligen Werbeabteilungen der Hersteller nicht nur mit reinen Porträtaufnahmen – in den meisten Fällen spannten sie die neue Lokomotive einem Fotozug vor und fuhren auf die Strecke. Manche dieser Fahrten sind in mehreren unterschiedlichen Aufnahmen dokumentiert, so entstand in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine große Vielzahl hervorragender Werbeaufnahmen. Marcus Niedt hat aus seiner Sammlung eine repräsentative Auswahl von Werbeaufnahmen verschiedener Hersteller zusammengestellt. Die ausführlichen Bildtexte informieren dabei nicht nur über die abgebildeten Fahrzeuge sondern gehen auch auf die Umstände für die abgedruckte Werbeaufnahme ein.
Format: 300 x 210 mm 128 Seiten mit 149 s/w-Abbildungen
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SFr. 29.00
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Ellokbetrieb in der Schweiz In Farbe - ab 1957 Peter Willen
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Die Schweizer Eisenbahnen setzten schon bald nach Beginn des 20. Jahrhunderts auf die Elektrifizierung ihrer Eisenbahnstrecken und die Entwicklung der dafür benötigten Elektrolokomotiven und -triebwagen. Dadurch entstand eine erstklassige Fahrzeugindustrie, deren Produkte Weltruhm erlangten. Der bekannte Schweizer Eisenbahnfotograf Peter Willen hat die unterschiedlichen Typen und Einsätze bereits ab 1957/58 in Farbaufnahmen festgehalten. Für den neuen Bildband hat er rund 160 abwechslungsreiche Aufnahmen herausgesucht, die den Einsatz normalspuriger Elektrolokomotiven und -triebwagen dokumentieren, hauptsächlich aus der Zeit von 1957/58 bis Mitte der sechziger Jahre.
Format: 300 x 210 mm, 112 Seiten, ca. 160 Farbabb.
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Lieferbar ab 2012
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20 Jahre Harzer Schmalspurbahnen Josef Högemann
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In diesem Jahr feiern die Harzer Schmalspurbahnen ihr 20-jähriges Jubiläum. In unserem neuen Bildarchiv stellen wir in einem Einführungskapitel zunächst die Geschichte der Schmalspurbahnen im Harz bis zum Übergang auf die HSB vor. Anschließend zeigen wir anhand ausgesuchter Farbaufnahmen und fundierter Texte die Schlaglichter in der nun zwei Jahrzehnte dauernden Entwicklung der größten deutschen Schmalspurbahn, die sich mit einem umfangreichen Bestand betriebsfähiger Dampflokomotiven sowie Triebwagen und einigen Diesellokomotiven als modernes Verkehrsunternehmen präsentiert.
96 Seiten, ca. 100 Farb- und s/w-Abb.
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SFr. 29.90
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Eisenzeit Wolfgang Staiger
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Der Berufsfotograf Wolfgang Staiger, bekannt durch seine zahlreichen Veröffentlichungen in Stern, FAZ, globo oder Die Zeit, hat während seines Studiums der Fotografie an der Folkwangschule in Essen auf den letzten Dampflokomotiven der Deutschen Bundesbahn als Heizer gearbeitet. Seine Leica hat ihn dabei stets begleitet. Zahlreiche Aufnahmen, die während des Dienstes beim Bw Rheine entstanden sind, geben ungewohnt tiefe Einblicke in die Arbeit mit den ölgefeuerten Lokomotiven der Baureihen 012, 042 und 043. Großformat: 280 x 260 mm 136 Abb., teilw. in Farbe
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SFr. 59.90
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100 Jahre Jungfraubahn EK-Special 104
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Das Berner Oberland mit seinen bekannten Berggipfeln Eiger, Mönch und Jungfrau war schon in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts bei Touristen beliebt. Bereits am 3. August 1811 wurde der Jungfrau-Gipfel (von Süden her) erklommen. So verwundert es nicht, dass ab Mitte der neunziger Jahre der Bau von Zahnradbahnen erwogen wurde. Doch erst um die Jahrhundertwende 1900 gingen die Zubringerbahnen zur Jungfrauregion in Betrieb. Noch fehlte aber die eigentliche Jungfraubahn, deren Bau am 27. Juli 1896 begann. Sie wurde in mehreren Etappen eröffnet. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde am 1. August 1912 die in Europa höchstgelegene Bahnstation, die Station Jungfraujoch mit 3.454 m über Meer, eröffnet. Und so wird die Jungfraubahn am 1. August 2012 ihren 100. Geburtstag gebührend feiern. Das neue EK-Special dokumentiert eingehend die Geschichte der Jungfraubahn. Die Autoren beschreiben zudem die Bergwelt des Berner Oberlandes sowie das Unesco-Weltnaturerbe Aletschgletscher. Aber auch die anderen Bahnen, mit denen die Touristen in die Region kommen, werden vorgestellt: Berner Oberlandbahn, Schynige Platte-Bahn, Bergbahn Lauterbrunnen – Mürren und Wengernalpbahn. Namhafte Fotografen haben für dieses Sonderheft ihre Fotoarchive geöffnet.
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SFr. 17.90
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Dampfloks A 3/5 (Band 1)
Schnellzuglokomotiven A 3/5 GB Nr. 201 – 230 und SBB Nr. 701 – 809
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Der erste von zwei Bänden über die Schnellzuglokomotiven A 3/5 behandelt auf 148 Seiten nebst der Vorgeschichte über die Entwicklung des internationalen Schnellzugsverkehrs ausführlich die Lokomotiven GB Nr. 201-230 sowie SBB Nr. 701-809. Ein zweiter Band 2012 wird sich mit den 500er- und 600er-Serien der SBB sowie mit GB Nr. 931-938 beschäftigen.
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SFr. 32.00
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NachtZüge Dampf-Träume am Brocken Ein Eisenbahn-Fotoband zum Staunen und Genießen 128 Seiten im Format 28,0 x 29,5 cm Hardcover-Einband mit Schutzumschlag ca. 110 Farbfotos, Streckenkarte und Höhenprofile
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Fünf Jahre lang verbrachte der Fotograf Olaf Haensch unzählige Nächte im Harz, um mit aufwändigen Blitzlicht-Installationen ebenso surreale wie atmosphärische Bilder von den Dampfzügen und ihrer Umgebung zu schaffen. Vor der dunklen Kulisse der Nacht geben sie den Blick frei auf den kontrastreich leuchtenden Dampf und auf Motive, die ohne ihre ausgeklügelte Visualisierung so nicht wahrnehmbar wären. Fantastische Bilder erzählen Geschichten aus Vergangenheit und Gegenwart, sie lassen Mythen und Geheimnisse des Harzes aufleben und den Betrachter zum Teil eines Traums werden.
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SFr. 39.00
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Berner Oberland-Bahnen 320 Seiten
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Mit dem Buch über die Berner Oberland-Bahnen präsentiert der Prellbock-Verlag den letzten Band über die fünf Schmalspurbahnen in der Jungfrauregion. Im 2003 erschienen die beiden ersten Bände über die Jungfraubahn und die Schynige Platte-Bahn. Im 2006 erschienen zwei weitere Bände über die Wengernalpbahn und die Bergbahn Lauterbrunnen–Mürren. Die Berner Oberland-Bahnen (BOB) präsentieren sich heute als leistungsfähige, rationell geführte und erfolgreiche Bahnunternehmung. Das war nicht immer so. Doch sind heute die Schwierigkeiten und Probleme im Vorfeld und während der 121-jährigen Betriebszeit der Bahn fast vergessen. Vergessen sind insbesondere die grossen Widerstände der Bevölkerung gegen den Bahnbau. Der befürchtete Verlust von Arbeitsplätzen trat nicht ein. Im Gegenteil: Die Bahn erfreute sich bald grosser Beliebtheit bei der Bevölkerung und den Touristen, welche sich gerne mit den BOB in die Lütschinentäler fahren liessen. Sie brachte aber auch Arbeitsplätze und Verdienst und leistete dabei eine gute Voraussetzung für die weitere günstige Entwicklung der beiden Täler. Mit dem Buch über die Berner Oberland-Bahnen präsentiert der Prellbock-Verlag eine umfassende Beschreibung der fünften und letzten der Schmalspurbahnen in der Jungfrauregion. Die bereits 1890 eröffneten BOB übernehmen eine wichtige Zubringerfunktion für die vier weiteren bereits beschriebenen Bahnen. Obschon sie immer im Schatten der zu den berühmten Aussichtspunkten Schynige Platte, Mürren, Kleine Scheidegg und Jungfraujoch führenden weiteren Bahnen stand, ist ihre Geschichte nicht weniger interessant und vielfältig. Der Autor Jürg Aeschlimann hat für den Prellbock-Verlag bereits mehrere Bücher verfasst, unter anderem über den Regionalverkehr Bern–Solothurn und die Aare Seeland mobil. Das Buch über die Berner Oberland-Bahnen weist 320 Seiten auf und ist Topaktuell: So ist auch das Hochwasser vom 10. Oktober 2011 oder der Verkauf der letzten Plattformwagen nach Deutschland verewigt.
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SFr. 69.00
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Drahtseilbahn Interlaken–Heimwehfluh
112 Seiten, 92 Bilder, (davon 75 farbig), 25 Pläne, Tabellen und Skizzen.
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Die Heimwehfluhbahn, ein «joujou de funiculaire», ist eine der kürzesten Standseilbahnen der Schweiz und besteht in den grössten Teilen noch heute in ihrer damaligen Ursprungsversion. Sämtliche, bei vielen anderen Standseilbahnen vollzogenen Modernisierungen gingen anscheinend spurlos an ihr vorbei. Dies begründet sich in den meisten Fällen wohl darin, dass die kleine Bahn finanziell nie auf Rosen gebettet war und von keinerlei volkswirtschaftlicher Bedeutung profitieren konnte. Nachdem die Bahn mehrmals kurz vor dem Ruin stand und einmal sogar hätte abgetragen werden sollen, bietet die Heimwehfluh dank ihren Rettern noch heute ein interessantes Ausflugsziel für Jung und Alt. Wer sich gerne auf eine nostalgische Reise mit einer altehrwürdigen Standseilbahn, zurückversetzt in die Zeit des späten Jugendstils, und gleichzeitig auf ein modernes, sportliches Abenteuer einlassen möchte – der liegt hier genau richtig. Die Kombination einer stilvollen Bergfahrt mit der Nostalgieseilbahn und einer sportlichen Talfahrt mit einem schneidigen Rodel macht dies möglich.
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SFr. 25.00
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Florian Inäbnit Schweizer Bahnen Zentralschweiz
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Kennen Sie die Schweizer Bahnen? In der neuen Bücherreihe «Schweizer Bahnen» werden alle Bahngesellschaften der Schweiz nach Regionen vorgestellt. Darunter befinden sich sämtliche Normalspur-, Schmalspur-, Zahnrad- und Strassenbahnen. Zusätzlich werden auch die Standseilbahnen berücksichtigt. Die Kapitel sind eingeteilt in «Vorgängerbahnen», «Bestehende Bahnen», «Aufgehobene Bahnen», «Standseilbahnen» sowie «Aufgehobene Standseilbahnen». Zur besseren Übersicht ist jedes Kapitel in einer anderen Farbe gestaltet.
Im Band Zentralschweiz werden auf 304 Seiten 36 Bahnen vorgestellt. Davon wurden 13 Bahnbetriebe eingestellt und weitere zehn haben mit anderen Bahnen fusioniert. Heute gibt es in der Zentralschweiz noch 13 Bahnen, davon sieben Standseilbahnen. Jede Bahn wird auf fünf bis zwölf Seiten mit einem Linienplan, den technischen Daten sowie historischem und aktuellem Bildmaterial vorgestellt.
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SFr. 59.00
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Aabetüür vom Kater Minousch u em Trämeler Johnny (Dialekt-Verfassung, nur in Berndeutscher Ausgabe erhältlich)
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Ein Bilderbuch mit CD zum Thema Unfallverhütung in Zusammenarbeit mit BFU und SUVA. Für Kinder und Erwachsene zwischen 4 und 100 Jahren
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SFr. 27.--
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Abenteuer im Weltraum mit Kater Minousch und dem Tramfahrer Johnny
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Ein Bilderbuch mit CD zum Thema Ernährung. Für Kinder von 4 bis 100 Jahren
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SFr. 27.--
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Märchenfest im Wolkenschloss mit dem Kater Minousch und dem Tramfahrer Johnny.
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Ein Bilderbuch mit CD zum Thema "zusammen geht es besser". Für Kinder von 4 bis 100 Jahren.
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SFr. 27.--
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Reise in die Zukunft mit Kater Minousch und dem Tramfahrer Johnny
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Ein Bilderbuch mit CD zum Thema "Umweltschutz". Für Kinder von 4 bis 100 Jahren
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SFr. 27.--
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Druckbare Version
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